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WALDEMAR OTTO

Waldemar
Otto im
Atelier
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Gerhard Gerkens über Waldemar Otto: Frühe Torsi
Die frühen Torsi Ottos sind nicht nur
Kunstformen, sondern im Gegenteil Sinnbilder äußerster Verletztheit, Bild
der Zersorgung, Bild und Angstbild. Dies leugnen sie nie, auch nicht, dass
dies Ergebnis einer Einwirkung von außen auf den menschlichen Körper sei.
Seine Torsierung kennt in dieser Zeit nicht die mildernde Form der glatten
Schnitte, die das Fehlen einzelner Glieder verdeutlichen. Die Torsierung
an sich ist ein altes Stilmittel der Reduktion auf ein Wesentliches,
Verdichtung durch Fortlassen, ohne dass deshalb notwendig die Ganzheit des
Menschenbildes auch inhaltlich in Frage gestellt sein müsste. Bei Otto
aber verdeutlicht der Torso in dieser Form etwas anderes; Ausgesetzt sein,
Verlust von Ganzheit, erlittene Verstümmelung. Seine Torsi sind Ausrisse,
Wunden und schmerzliche Einbussen von Ganzheiten. Keine Harmonie also,
keine Sicht, die auch im Fragment die Ganzheit suggerierte. Es geht um den
ausgesetzten, den zerrissenen Menschen, der in diesen Figuren Gestalt
gewinnt. Wichtig ist dabei die emotionale Beteiligung des Künstlers an dem
Problem, die sich dem Betrachter direkt mitteilen will. So weit ist in der
deutschen Plastik von Otto kein Bildhauer gegangen.
Emotionale Betroffenheit und
bildnerische Formung gehen also in eins in Ottos Werk. Die Notwendigkeit,
auch das erschütternste Problem in Form zu fassen, ist stets die
Voraussetzung für große Kunst, unabhängig von der Zeit, in der sie
entsteht und unabhängig auch von der individuellen Ausdrucksform des
Künstlers.
Literaturhinweise
Figur - Wand - Kombinationen
Woher die Bedrohung der Torsi kommt,
wird in Ottos frühen Arbeiten nicht gesagt. Die zerstörerische Einwirkung
von außen findet noch keine bildhauerische Benennung. Dennoch meint man in
den Figuren zu spüren, dass sich diese Frage aus ihnen selbst in
zwingender, auf Gestaltung drängende Weise, stellt. Otto gewann die Lösung
des Problems auf eine für den Künstler, der seine Formidee langsam
entwickelt, sie schrittweise aus sich wachsen lässt, überraschenderweise,
als er 1969 eine Reihe von kleinen Ideenskizzen machte, in denen ihm die
neue Thematik geradezu blitzartig klar wurde. Es gibt wenige Fälle in der
modernen Bildhauerei, an denen sich die Entstehung einer Bildidee so
schlagend und eindrucksvoll nachvollziehen lässt. Die Skizzen sind mit
raschem, man möchte sagen, jagendem Strich gezeichnet, zunächst ohne
Richtung. Streichungen, Korrekturen zeigen an, dass er sich nicht damit
aufhielt, die Notate "ins Reine zu schreiben".
Ohne den Vorgang dramatisieren zu
müssen, kann man sich leicht vorstellen, dass sich der Künstler
erschrocken dieses fruchtbaren Augenblicks inne wurde, der seiner Arbeit
eine völlig neue Wendung gab und zu bildhauerischen Konsequenzen zwang,
die weit über das hinausgingen, was in der deutschen Plastik bis dahin
geleistet worden war. Mit den aus diesem kleinen Skizzen hervorgehenden
Werken setzte sich Otto - zumindest in Deutschland - an die Spitze einer
Entwicklung, die das bildlich verwirklichte, was bei ihm und anderen
bereits früher als Idee vorhanden war: die Figur aus ihrer
Eigenbezogenheit zu lösen und ihr dialektisches Verhältnis zur Umwelt in
eine schlagende Bildformel zu bringen.
Ottos Figur-Wand-Kombinationen sind bei
aller gewollten Inhaltlichkeit strengen Formgesetzen unterworfen, die die
Figur und die harten Elemente in einen sich gegenseitig steigernden
Kontrast setzen, jedoch so verbunden, dass ein Element ohne das andere
weder möglich noch denkbar ist. Die kantigen, absichtsvoll scharf
gestalteten Wandelemente sind Sinnbilder für anonyme Kräfte, die Aussehen
und Charakter der Figuren bestimmen, Die Figur tritt zu diesen ungefügten
technoiden Gebilden in Konkurrenz. Zum einen formaler Art - hier
differenziert gestaltete Oberfläche und Struktur, dort harte,
scharfe Begrenzung . Zum anderen inhaltlicher Art - hier der eingezwängte
Mensch, der eingeschachtelte, so dass kein Raum mehr bleibt für ihn, dort
die allmächtige Einengung. Dieses Problem hat den Künstler vielfach
beschäftigt und beschäftigt ihn immer neu. Und doch kommt er nicht in die
Gefahr, die Figur - Wand - Kombination gleichsam zu einem Markenzeichen zu
machen. Dass die Verbindung von Figur und Wandelement zu höherer
künstlerischer Einheit wird - denn im Grunde kombiniert Otto hier ja
Unvereinbares - liegt daran, dass die Figur für sich selbst vollgültige
Plastik ist und dass die Wandelemente anonym bleiben und je nach der
Konstellation verschiedene Bedeutung haben können: Folie, Einengung und
- überwundene - Bedrückung. In einem Gespräch ging Otto auf die besondere
Bedeutung der Wandelemente für seine Kunst ein: "Immer wieder werde ich -
gerade von Kunstkennern - gefragt, ob ich die Wände bei meinen
Figur-Wand-Kombinationen nicht verlassen könnte, ob die Intensität der
Verformung der Figuren denn nicht schon hinreichend eindrucksvoll und vom
Betrachter richtig deutbar, die Wände mithin überflüssig seien. Darauf
wäre zu antworten, dass das Unbehagen, das in solchen Fragen zum Ausdruck
kommt, einen historischen Ursprung hat, und zwar in der Gewöhnung des
Betrachters an eine vor allem ästhetische Einschätzung des Kunstwerks, das
nur außerhalb sozialer Zusammenhänge existierend vorgestellt wird. Dem
gegenüber gehen meine künstlerischen Intentionen dahin, authentische
Aussagen über soziale Befindlichkeiten mit Hilfe möglichst prägnanter
Bildchiffren zu wagen. Das Weglassen der Wände bedeutete eine
unverzeihliche Einbuße an Prägnanz - ja gerade die relative
Unfasslichkeit, das Diffuse einer Befindlichkeitsfeststellung, also der
weitgehend atmosphärische Charakter des Inhalts fordert die
Durchformulierung des Bildgedankens zur größtmöglichen Klarheit. Auf dem
Wege dahin dürfen weder Authentizität noch Realitätsgehalt verloren gehen.
Im durchformulierten Bild wird das Maximum an Realitätsgehalt erst
erreicht."
Immer wieder staunenswert ist, mit
welchen schlagenden bildhauerischen Mitteln Otto seinen Inhalt umsetzt:
die blinden Augen und die abgeplatteten Fingerkuppen beim "Mann aus der
Enge heraustretend II", die Schlängellinie des sich durch die Wände
windenden Mannes (der kommt unbeschädigt hindurch!), der einen Typus des
modernen Menschen personifiziert, der sich durchmogelt. Dabei spielt es
keine geringere Rolle, ob die Figur nackt ist oder bekleidet.
Bezeichnenderweise ist Nacktheit in diesen Figuren - anders als bei den
Torsi - keine Nacktheit des Ausgesetztseins, der Entblößung, der
Schutzlosigkeit allein, sondern mehr die Benennung des allgemeinen,
übergeordneten Aspektes Mensch.
Literaturhinweise
Frau im Sessel
Durch Umformungen des Gesehenen, das bei
genauester Gewichtung der künstlerischen Mittel die Wirklichkeit immer als
Kontrollinstanz braucht und will, weil es nicht um Stilisierung geht,
sondern um Verwandlung von Wirklichkeit in Form, haben Ottos Arbeiten
beides - die intensiv erfahrene und erfahrene Erlebnistiefe und ihre
Aufhebung und Klärung durch den Einsatz der künstlerischen Mittel. Es
sichert ihnen einen über den Tag hinausweisenden Wert, der beides in sich
trägt; die zeitgebundene und die überzeitliche Komponente.
Literaturhinweise
Torso vom Raster
Es ist der vitale, der lebendige, aber
auch der gefährdete Mensch, der sich der Banalität des Rasterdenkens, der
Vollkommenheit kalter Funktionalität gegenübersieht, immer bereit, ihm
seine psychische Substanz zu nehmen. Es ist der alte Gegensatz von
Maschine und lebendigem Menschen; die Raster verdeutlichen das eine
Prinzip, der Torso die Quintessenz Mensch. Eine andere Art Geistkämpfer
also, voller Anspannung, ein kraftvoller Typus, berstend vor Vitalität,
lädiert zwar, aber nicht resignierend. Otto hat hier auf uralte
Erfahrungen des Menschen verwiesen und sie für unsere Gegenwart gestaltet.
Das Beziehungsnetz geht weit zurück, und der andere Titel der Arbeit
benennt dies ausdrücklich: "Laokoon 86". Laokoon, der trojanische Priester
der die Seinen davor warnte, die Maschine, das Unheil bringende
Trojanische Pferd in das Innerste der Burg und des Heiligtums einzulassen.
Laokoon, der die Maschine nicht zu zerstören riet, wohl aber warnte vor
ihrer scheinbaren Vollkommenheit und der Gefahr, die sie berge.
Literaturhinweise
Wachsfiguren
Im Vergleich zu früheren Arbeiten ist in
den späten eine immer stärker werdende Verknappung der Mittel zu
konstatieren, ohne dass Otto sein Grundprinzip der Verformung und
Veränderung zur Ausdruckserhöhung aufgegeben hätte.
Die meisten Arbeiten die seit 1989, vor
allem aber seit 1993, entstanden sind, haben den gleichen
Entstehungsprozess: Sie sind aus ca. 4 bis 5 cm starken Wachsplatten durch
Druck von innen und regulierenden Gegendruck von außen - durch
Handwärme geschmeidig gemacht - geformt, später im
Wachsausschmelzverfahren gegossen. Eine vor dem Bronzeguss erfolgte
Abformung mit Silikonkautschuk ermöglicht den Guss einer kleinen Auflage.
Die innere Spannung der Wachsplatte erlaubt eine sehr zurückgenommene
andererseits äußerst präzise Formgebung. Die Möglichkeit des Aufbaus
skulpturaler Spannung durch Auswölbung von konvexen Formen von innen nach
außen ist also durch Material und Entstehungsprozess begünstigt.
Otto beschreibt dies so: " Wenn ich in
der letzten Zeit von Wachsplatten ausgehend modelliert habe, so mag sich
darin auch etwas Grundsätzliches für meine Arbeit aussprechen. Die
abstrakte rechteckige Form der Platte, die, gleichmäßig gebogen, wieder
eine abstrakte räumliche Form ergibt, eine zylindrische, verliert durch
behutsames Verformen ihre Starre und Unverbindlichkeit. Sie gewinnt
unvermutete Spannungen und damit atmendes Leben, ohne dass die abstrakte
Ausgangsform völlig verwischt würde. Sie schimmert als Grundform durch die
modifizierten Abweichungen hindurch - noch im Torso erkennt man den
Zylinder,. Ich strebe von der Vorstellung des Absoluten zum
unverwechselbaren Profil des Einzelnen, also hin zum Konkreten."
Gemeinsam ist der Gruppe von zunächst
vorwiegend männlichen gedrehten Torsi, dann auch von weiblichen torsierten
Figuren der in seinem Oeuvre erstmalige Verzicht auf eine speziellere
Thematik: So zeigen sie isoliert einiges von seiner bildhauerischen
Formerfahrung anhand einer stark reduzierten Körperlichkeit, wobei
Achsenverschiebungen und Drehungen den Körpern eine stark räumliche
Wirkung verleihen. Gegenüber der exakten Herausarbeitung der plastischen
formalen Aspekte der Körper steht die Behandlung der Oberfläche, die zum
Teil als Ergebnis des Gussvorgangs als Gusshaut stehen gelassen wird und
eine reizvolle Willkürlichkeit zeigt. |
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| Auszug aus dem Katalog zur Ausstellung in
der Eremitage, St. Petersburg 1997, von Gerhard Gerkens |
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Literatur |
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| 1964 |
Anthony Lauck, Über
Waldemar Otto. In: Ausstellungskatalog Notre - Dame - Gallery, Indiana,
USA. |
| 1968 |
Ausstellungskatalog
Neue Münchener Galerie und Shuster Gallery, New York (mit Beiträgen von
Lucie Schauer und Eberhard Roters). |
| 1973 |
Eberhard Roters, Zu
Waldemar Ottos Eva II. In Ausstellungskatalog Neuer Berliner Kunstverein
Dieter Biewald, Berliner Künstler im Gespräch, Berlin.
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| 1976 |
Joachim Büchner, Waldemar
Otto - Plastiken. In Ausstellungskatalog Kunsthalle Wilhelmshaven. |
| 1977 |
Ausstellungskatalog Neuer
Berliner Kunstverein. Abbilder - Leitbilder. Berliner Skulpturen von
Schadow bis heute, Lat.-Nr. 144 Hermann Raum, Die bildende Kunst der BRD
und Westberlins. Leipzig. S. 215, Abb. 224, 225
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| 1979 |
Ausstellungskatalog
Kunstverein Darmstadt, mit Beiträgen von Hans-G. Sperlich, Über Otto.
Katja Otto, Sommerplastiken |
| 1980 |
Gerhard Gerkens, Zum Werk
Von Waldemar Otto. In Ausstellungskatalog Kunsthalle Bremen und Kunstkreis
Hameln (1981) |
| 1981 |
Marie Hüllenkremer,
Plastik 1981. In: Art, Nr. 7, Hamburg S.24 Herbert
Albrecht, Worpswede. Kunst in der Landschaft. Fischerhude. S. 134-137
Gerd Wulff, Blickpunkt Worpswede. Portrait bildender
Künstler der Gegenwart. Osterholz Scharmbeck
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| 1982 |
Wolfgang Tarnowski und
Alfred Welti, Heine - Denkmal. So oder So? In: Art Nr. 7 Hamburg, S. 88f.
Reiner B. Schossig. Zur Neuschöpfung eines Heine-Denk-Mals.
In: Kulturpolitik (Monatszeitschrift des BBK Berlin) 15.02.1982.
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| 1983 |
Ulrike Müller-Hofstede,
Heine - Denkmäler. In Ausstellungskatalog Akademie der Künste Berlin und
Kunsthalle Düsseldorf. |
| 1984 |
Ausstellungskatalog
Städtische Museen Heilbronn und Georg Kolbe Museum, Berlin mit Beiträgen
von: Gerhard Gerkens, Figur und Raum bei Waldemar
Otto. S. 24.
Andreas Pfeiffer, Die Drehtür. Aus einem
Werkstattgespräch mit Waldemar Otto. S. 79
Hans - Joachim Manske, Die Skulptur. Zur Schicht von
Waldemar Otto. S. 94
Reiner B. Schossig, Heinrich Heines späte Rückkehr nach
Hamburg. Zur Neuschöpfung eines Heine - Denkmals durch Waldemar Otto S. 98
Elisabeth Krimmel, Das Schatz Kästlein des Fräulein S;
Betrachtungen zu einer Skulptur von Waldemar Otto, S. 112
Jürgen Weichardt, Torso als Chriffre des Leidens, S. 125
Herbert Albrecht, Zur plastischen Kunst Waldemar Ottos.
Situation und Methode, S. 134
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| 1987 |
Elisabeth Krimmel, Rätsel
Wirklichkeit. Figürliche Plastik der Gegenwart. In: Ausstellungskatalog
der Kunsthalle Darmstadt. Hans - Christian Kirsch,
Worpswede. Die Geschichte einer Deutschen Künstlerkolonie, München. S.
253-260
Ausstellungskatalog Museum für Kunst und
Kulturgeschichte Lübeck, mit Beiträgen von:
Gerhard Gerkens, Inhalt, Form und Formverwandlung -
Einige Gedanken zu jüngeren und älteren Arbeiten von Waldemar Otto, S. 11
Dokumentation der o.G. Lübeck Ausstellung mit Beiträgen
von:
Günter Bastian, Hanns Theodor Flemming, Arie Goral,
Horst Hennemann, Peter Holm, Klaus Jarchow und Wolfgang Tarnowski.
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| 1989 |
Ekkehard Mai, Gisela
Schmirber (Hrsg.) Denkmal - Zeichen Monument. Skulptur und Öffentlicher
Raum heute. München, S. 138, 173 Guido Boulboullé,
Michael Zeiss, Worpswede- Kulturgeschichte eines Künstlerdorfes. Köln, S.
198
Bernd Küster, Kunstwerkstatt Worpswede. Worpswede, S.
191
Wolf Dietmar Stock (Hrsg.) 100 Jahre Künstlerort
Worpswede. Fischerhude, S. 119
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| 1990 |
Ausstellungskatalog Tokyo,
Japanische und deutsche Bildhauer
Ausstellungskatalog Galerie am Körnerpark, Berlin, mit
Beiträgen von:
Martina Rudloff, Waldemar Otto - Der Bildhauer in seiner
Zeit, S.12
Stefanie Endlich, Die Gedenk - Tafel von Waldemar Otto
(Wilhelm-Leuschner-Stele) S. 76
Andreas Pfeiffer, Die Problematik des Figürlichen. Zu
den Figuren von Waldemar Otto aus den letzten Jahren, S. 88
Wolfgang Tarnowski, Ausstellung in der Katharinenkirche
(Brief an Waldemar Otto) S. 115
Gerhard Gerkens, Der Lehrer und sein Schüler, S. 156
Der Katalog enthält ferner Textbeiträge von Ottos
Schülerinnen und Schülern Christa Baumgärtel, Jana Grzimek, Thomas
Kaufhold und Andreas Wegener.
Ausstellungskatalog Galerie Cohrs-Zirus, Worpswede, mit
Beiträgen von:
D. S. Sattler, Hephaistos - Aphrodite. Zu einer Plastik
Waldemar Ottos. S. 14
Ursel Berger, Waldemar Otto - Kleine Formate. Portraits,
Entwürfe, Kleinplastiken, S. 16
Waldemar Otto. Gedanken zum Modellieren mit
Wachsplatten. S. 22
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| 1991 |
Ausstellungskatalog
Gerhard-Marcks-Haus, Bremen, mit Zeichnungen und Kommentar von Waldemar
Otto zur Ausstellung von drei Werkgruppen aus den Jahren 1984 - 1990 und
einem Nachwort von Martina Rudloff. |
| 1994 |
Ausstellungskatalog
Galerie Heimeshoff - Jochen Krüper. Essen mit Beiträgen von:
Waldemar Otto zu einer Gruppe von Arbeiten.
Michael Stoeber, Vom Ethos der Form. Zu Arbeiten
von Waldemar Otto
Ausstellungskatalog Galerie Cohrs-Zirus, Worpswede, mit
einem Text von Willy Athenstädt.
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| 1995 |
Ausstellungskatalog
Galerie Tim Gierig, Frankfurt mit einem Text von Tim Gierig. |
| 1996 |
Ausstellungskatalog
Galerie Cohrs-Zirus, Worpswede mit Texten von Ursula Heiderich. |
| 1997 |
Ausstellungskatalog
Erimitage, St. Petersburg. Vorwort: Michail Piotrovski, Text: Zum Werk von
Waldemar Otto von Gerhard Gerkens
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Galerie
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